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12. Okt. 2007
Schreiben an H.Reitmeir als e-mail Anhang von Herrn Anfang, 12. Okt. 2007 11:20 Uhr
bitte lesen  Lieber Helmut....

16. Nov. 2007  
Geigl/Anfang: Chemie stimmt wieder

BLV-Berglaufwart Franz Geigl und Hochfellnberglauforganisator Georg Anfang trafen sich am 6.11. zu einer eingehenden Aussprache. Dabei wurden alle Meinungsverschiedenheiten ausgeräumt und ein engerer Informationsaustausch vereinbart.

.

Die Wendehals-Berglaufpolitik des Bibi Anfangs,

Veranstalter des Hochfelln Berglaufes

Chronologie

Servus Franz, (Berglaufberater vom BLV)

  die meisten Berglaufveranstalter, unter anderem der Veranstalter vom teilnehmerstärksten Berglauf in Deutschland, Wallberg-Berglauf, sowie die überwiegende Mehrheit der bayerischen Bergläufer sind der Meinung, Du solltest als Bayerischer Berglaufberater zurücktreten. Begründung: Keine Kompetenz mehr und absolut keinen Willen, sowie Fähigkeit, den bayerische Berglauf wieder zu aktivieren. Du bist seit vielen Jahren so gut wie bei keiner bayerischen Berglaufveranstaltung mehr dabei, kann ich beurteilen, weil ich bei fast allen selber gelaufen bin, außerdem hast Du keine Beurteilungsfähigkeit mehr für den Berglauf, weil Du seit 15 Jahren keinen Berglauf wettkampfmäßig mehr bestritten hast.

Beispiel. Irgend ein Trachtenverein ist Dir wichtiger als beim Hochfelln-Berglauf dabei zu sein, sorry Du bist nicht Trachtenverein-Berater für Bayern, sondern schon viel zu lange Berglauf-Berater.

Eines möchte ich klarstellen, demontiert wirst Du als Berglauf-Berater für Bayern und nicht als Mensch.

Ich erkenne an, dass Du früher viel für diese Sportart geleistet hast.

Mit sportlichen Grüßen Helmut Reitmeir

Dies Mail habe ich unter anderem auch an Bibi Anfang gesendet, außerdem an 6 weiteren bayerischen Berglaufveranstalter.

Antwort von Bibi Anfang

Anhang

Mit einer schriftlichen Absichtserklärung der „Sieben“,
(Misstrauensvotum gegen Geigl), glaube ich, ist mehr zu erreichen.

Gruß Bibi

Ski-Club Bergen e.V.

Lindenhofstraße 7

83346 Bergen

info@sc-bergen.de

Dann mache ich einfach mit den schriftlichen Eingaben den Anfang (Anhang)

Bibi

Dieser untenstehender Text stammt ebenso von Herrn Anfang, den ich dann sieben Berglaufveranstaltern und einigen Bergläufern gesendet habe, mit der Bitte um Unterzeichnung.

Personalkarrussell rotiert

Im Rande des Hochfellnberglaufes wurden Möglichkeiten erörtert und erste Schritte angedacht, die absolut unbefriedigende Situation im nationalen Berglaufgeschehen wieder in geordnete Bahnen zu bringen. Spontan wollte zwar noch niemand „den Hut in den Ring werfen“, einig waren sich aber alle Gesprächspartner darüber, dass zunächst gegen die Bayerische Berglauflethargie vorgegangen werden muss. Der Ruf nach Erneuerung und frischem Wind wird immer lauter: BLV-Berglaufwart Franz Geigl ist seit längerer Zeit in der Versenkung und trifft, - sofern überhaupt – einsame und nicht nachvollziehbare Entscheidungen. Weder eine  Bayerische Berglauf-Veranstaltertagung  jeweils zum Abschluss der Saison, wie in anderen Landesverbänden seit Jahren ganz selbstverständlich, noch persönliche Kontakte zu Bayerischen Berglaufveranstaltern bringt er auf die Reihe. Es besteht dringender Handlungsbedarf! Wir brauchen eine starke bayrische Berglaufvertretung im Verband, nicht eine Berglaufverlegenheitslösung, weil den Verbandsfürsten gerade niemand anderer eingefallen ist. Bekommen wir in kürzester Zeit die Bayerische Berglaufszene nicht in den Griff, dann werden wir im nationalen Verband (DLV) nie unsere berechtigten Ansprüche geltend machen können.

Hochfellnberglauf

Georg Anfang

OK-Chef 

Helmut, nur Dir habe ich das Schreiben geschickt.

Die anderen sollen einfach ihren Namen daruntersetzen und dann haben wir eine gängige Vorgehensweise

Bibi

weitere Worte von Hernn Anfang:

"Eine Zustandsänderung ist angesagt, nicht nocheinmal ein weiteres Jahr verstreichenlassen!

12. Okt. 2007

Jeder Bergläufer wird das wohl richtig interpretieren können!

Ich bleibe bei meiner Ansicht, dass ein Herr Geigl, sowie auch ein Herr Münzel dem Berglauf keine notwendigen Impulse mehr geben können und eine "Zustandsänderung" wie Herr Anfang es gefordert hat, zwingend notwendig ist und wo er recht hat der Bibi, da hat er Recht!

Helmut Reitmeir

Wir brauchen dringend einen Berglauf Beckenbauer!!

Auch einen Berglauf Klammer!!

 

1. Frage:
Sind Sie dafür, dass das Berglaufpräsidium in den Alpen ansässig sein soll (Somit auch, dass der Berglaufpräsident aus dem Alpenbereich kommt)?

2. Frage:
Sind Sie dafür, dass Wolfgang Münzel, DLV Berglaufberater, zurücktreten soll?

Es haben sich 67 % für ja entschieden, das bedeutet, die große Mehrheit der Bergläufer wünscht sich das Berglaufpräsidium in den Alpen, ohne Danny Hughes.

Genauso ist die klare Mehrheit dafür, dass Wolfgang Münzel als Berglaufberater von seiner Tätigkeit beim DLV zurücktreten soll.

 

Das Abstimmungs-Ergebnis Stand vom 10. Okt. 2007 ergab dann

67% ! dass das Berglaufpräsidium in den Alpen ansässig sein muss

und dass Herr Wolfgang Münzel zurücktreten soll.

 

Der Schwarzwälder Berglauf-Veranstalter vom Hochblauen Berglauf  -Klaus Diethelm-  bezeichnet mich als Spinner!!

Folgerichtig sind alle alpine Berglaufveranstalter und

zig-tausende Bergläufer Spinner!!

Weil ich gegen diese Art von Berglauf bin

bin ich ein "Spinner"

mehr click Hügellauf

 

Er will es so,

der Berglaufpräsident

 

Wollen Sie diese Sportdisziplin..??

 

Wolfgang Münzel, DLV Berglaufberater will es natürlich auch so!!

Wenn ja, dannwenden Sie sich an Danny Hughes (WMRA Berglaufpräsident)

Wolfgang Münzel (DLV Berglaufberater)

Alfred Siegesmund Berglauf  Veranstalter Schwarzwald für diese Sportdisziplin wie Bild. Europameisterschaft 2008 in Zell/Unterharmersbach

In ganz Europa hat sich kein Veranstalter für diese Europameisterschaft "Downhill" als Ausrichter zur Verfügung gestellt, nur das

World Mountain Running Centrum

in Zell/Unterharmersbach

Ja, was kann der Siegesmund dafür dass er so........

Wir Bergläufer plädieren dafür, dass der "Bergablauf " eine eigene Sportdisziplin wird und von unserer Disziplin "Berglauf " völlig unabhängig ausgeführt wird bei Meisterschaften.

Geschrieben von:

(Betreuer des ÖLV-Berglaufteams bei internat. Meisterschaften, ÖLV-Spartentrainer Lauf, Sportkoordinator des LCC-Wien, staatl. geprüfter Trainer und Diplomtrainer, Autor in Fachzeitschriften (v.a. Laufsport-Magazin) Wilhelm Lilge

Berglauf World Trophy 2007 in Ovronnaz (CH)

Die Eröffnungsfeier am Vorabend der Veranstaltung endete dramatisch.

Gut gemeint war vom Veranstalter die Idee, die Flaggen der teilnehmenden Nationen durch Fallschirmspringer aufs Eröffnungsgelände (am Sportplatz) bringen zu lassen. Bereits bei den ersten Springern landeten einige abseits des geplanten Ziels in den Bäumen im schwer zugänglichen Gelände rundherum. Ein starker Fallwind in Bodennähe (in Absprunghöhe war es nach Aussage eines Springers praktisch windstill) machte eine Punktlandung praktisch unmöglich. Prellungen und Schürfwunden (und fast erschlagene Sportler im Eröffnungsgelände) bei den ersten Springern waren für die Veranstalter kein Anlass, diese Aktion aus Sicherheitsgründen zu stoppen. Das Flugzeug stieg immer wieder auf (ca. 5 Springer pro Flugzeug) und die Unfälle gingen weiter. Auch die WMRA-Offiziellen sahen keinen Anlass zum Eingreifen. Ausgerechnet der vorletzte Springer mit der Schweizer Flagge blieb zuerst in einem Baumwipfel 50m neben dem Sportplatz hängen und stürzte dann im praktisch freien Fall ca. 15m auf das steile Gelände ab, wo er bewusstlos liegen blieb. Der Grad der Verletzung war vorerst natürlich unklar, die Schweizer Armeeangehörigen mussten erst mühsam durch das Dickicht zur Absturzstelle.

Viele Läufer hatten inzwischen das Gelände aus Sicherheitsgründen verlassen und erst dann begannen die Eröffnungsansprachen, die eigentlich niemand mehr hören wollte.

Der erste Offizielle fand das Ganze noch lustig und sprach von „different ways to arrive in Ovronnaz“, der mehr als umstrittene WMRA-Präsident Danny Hughes bezeichnete in seiner Eröffnungsrede (wo eigentlich niemand mehr zuhörte) die Eröffnung als „exciting“.

Später kamen übrigens zum Abtransport der Notarzthubschrauber und mehrere Militärärzte und Sanitäter. Der Fallschirmspringer wurde mit einem Knöchelbruch und unbestimmten Rückenverletzungen ins Spital geflogen.

Einen weiteren Höhepunkt setzte das ehrwürdige WMRA-Council bei der technischen Sitzung, die eher an eine Fortsetzung der muppets-show erinnerte.

Das council hatte bereits ein Jahr vor der World Trophy die durch die wirklich extremen Bergabpassagen technisch sehr anspruchsvolle Strecke genehmigt. ( Ich habe schon 1 Jahr vorher Wolfgang Münzel davor gewarnt H. Reitmeir)

Bei der Besichtigung durch die Athleten an den beiden Tagen vor dem Rennen kamen vor allem den schwächeren Nationen schon einige Zweifel über die Eignung mancher Bergabstücke. Eine halbe Stunde lang wurde diskutiert, ob die Athleten das letzte, schwere Steilstück der Runde in der Direttissima oder in Serpentinen laufen sollten. Als man sich zur Auffassung durchrang, jeder sollte laufen wie er kann, wurde die Frage aufgeworfen, wer denn dann beim Bergablaufen Vorrang hätte. Der langsame Serpentinen-Läufer oder der von hinten kommende direttissima-Läufer? Die meisten council-members konnten offensichtlich der Diskussion gar nicht mehr folgen, was auch daran lag, dass die für die englische Übersetzung Zuständige wahrscheinlich vieles kann, aber sicher nicht englisch. Auf jeden Fall beschloss man, die Strecke nicht mehr zu verändern. Zur „Entschärfung“ machte der Streckenchef den ernsthaft gemeinten Vorschlag, dass bei drohender Kollisionsgefahr ein Streckenposten pfeifen sollte, was bei bis zu 20 Läufern gleichzeitig in diesem Abschnitt natürlich sinnlos war. Der Vorschlag wurde trotzdem angenommen und dann beim Rennen aber nicht umgesetzt. Dazu muss noch angemerkt werden, dass es ca. 2 Wochen vor dem Rennen nicht mehr geregnet hatte und die Strecke ganz trocken war. Bei nassen Bedingungen hätte man auf dem erdig-steinigen Steilstück nicht einmal stehen können.

Danny Hughes und seine WMRA-Kollegen schauten sich dann sichtlich beeindruckt die zahlreichen Stürze v.a. bei den männlichen Junioren an und schritten zur Tat. Noch mitten im Juniorenrennen spazierte der Präsident persönlich mit einem Pack rostiger Metall-Rasenspieße unter dem Arm den Steilhang hinauf, wobei er die herab laufenden Teilnehmer fast aufspießte. Nur mit eindringlichen Hinweisen von Seiten der Zuschauer und Trainer konnte er davon abgehalten werden, dass er diese Rasenspieße mitten auf der Strecke platzierte, um dort mit Absperrbändern eine Serpentinen-Variante abzustecken. Wenn ein Läufer auf diese ca. 1,5m langen Rasenspieße im „kontrollierten freien Fall“ gestürzt wäre, hätte der Notarzthubschrauber wohl gleich wieder kommen können. So verwendete er Äste und Steine um noch vor dem Rennen der Frauen die Läufer durch Absperrbänder zum Bergab-Slalomlaufen zu zwingen. Die Damen und dann auch später die Männer wurden also auf eine Strecke geschickt, die sie in dieser Form vorher nie gesehen hatten. Eindringlich wurde mit Disqualifikationsandrohung darauf hingewiesen, dass durch den Korridor der Absperrbänder gelaufen werden müsste, was die Frauen auch brav befolgten.

Die Männer nahmen das nicht so ernst und der technisch hervorragende Männersieger de Gasperi und rund die Hälfte der Top 10 Männer machten sich einen Spaß daraus, bergab einfach direttissima über die Absperrbänder zu bringen. Wenn hier jemand mitgestoppt hätte, der 110m-Hürdenweltrekord wäre in Gefahr gewesen. Beim späteren Sieger hätte sich aufgrund seines Vorsprunges auch beim Zick-Zack-Laufen nichts geändert, zwischen Rang 5 und 10 gab es aber sehr wohl Rangverschiebungen, die sich auf den weitgehend flachen verbleibenden ca. 400m bis ins Ziel nicht mehr veränderten. Das deutsche council-menber Münzel schrieb eifrig die Startnummern der vorwiegend italienischen Läufer für einen Disqualifikationsantrag auf, hatte dann aber offensichtlich doch etwas Angst vor der „Mafia“ und schmiss den Zettel weg.

Wie im team manual vermerkt, hatten die council members auch im Vorfeld die Mannschaftsquartiere besichtigt und für gut befunden. (Das council selbst residierte im Luxushotel) Bergläufer sind ja Almhütten gewöhnt und sind flexibel, aber ganz in Ordnung ist es ja nicht, dass z.B. die Österreicher die Mehrbettzimmer gemischt (Männer und Frauen) belegen mussten, weil es sich anders gar nicht ausging.

Eine ebenfalls gemischte Großraum-Toilette war vor allem für die jüngeren Läuferinnen verständlicherweise unangenehm. Wir hatten es aber noch recht gut erwischt.

Das polnische Team wäre am liebsten aus Protest gleich wieder abgereist, wenn es sich dies leisten hätte können. Offensichtlich unter dem Motto: „Die haben daheim doch sicher auch nichts anderes“ steckte man das 16-köpfige Team in eine Hütte mit genau einer Toilette/Dusche in einem Raum. Das in einem der reichsten Länder der Welt…

Dieser Beitrag ist in der aktuellen Ausgabe des „Laufsport-Magazins“ (Österreichs führendes Ausdauersport-Magazin) abgedruckt. Autor/Fotos: Wilhelm Lilge, vom Autor an berglaufpur

 

 
President


Danny Hughes

Hallsteads, Gosforth

Cumbria CA20 1BJ

England ??

Phone/Fax +44 1 9467 25 366

E-Mail dannyhughes@ukonline.co.uk

 

Director of Competition


Raimondo Balicco
Via Div. Acqui 5
I-24011 Alme, Bergamo
Italy

Phone (home) +39 35 54 52 93

Phone (office) +39 35 24 73 27

E-Mail balicco.rai@tin.it

The WMRA Council

(World Mountain Running Association)

 
Director of Organisation


Wolfgang Münzel
Schippacherstr. 6

D-63906 Erlenbach

Germany

Phone: +49 9272 714 26

Fax: +49 9372 56 10

E-Mail Petra-Muenzel@t-online.de

Herr Münzel ist "Director of Organisation"

Wenn Sie diese offizielle e-mail anschreiben, kommt sie sofort zurück. Er ist nicht einmal seit Jahren in der Lage, seine Telefon Nummer richtig anzugeben, die ist nämlich falsch (Kein Anschluss unter dieser Nummer)

Er besitzt weder eine Schreibmaschine noch einen Computer. In welchem Jahrtausend lebt der eigentlich?

 

Der WMRA Verband mit seinem Präsidenten Danny Hughes (Downhill Danny) sowie der DLV mit seinen Berglaufberater Wolfgang Münzel befürwortet nach wie vor den nachgewiesenen gesundheitsgefährdenden

Bergablauf! s. Europameisterschaft 2007 in Ovronnaz/CH und 2008 in Unterharmersbach/GER

 

Die unten aufgeführten Ärzte warnen vor bergablaufen.

Dr. med. Marco Schneider - Friederike Reese Chirurgische Gemeinschaftspraxis Bad Wiessee                                                      
Oberarzt Dr. Rose, Univ. Prof. Dr. A. Imhof  Abteilung u. Poliklinik für Sportorthopädie der Technischen Uni München 

Priv.-Doz. Dr. Dr. med. Dieter Gebauer  Arzt für Orthpädie-Rheumatologie, Chefarzt der Orthopädischen Klinik Tegernsee

Dr. med. Jürgen Toft  -  Facharzt Orthopädie - Leitender Arzt Sektion Kniechirugie der Alpha-Klinik München

Dr. med. Andreas Maier -  Johann Bittdorf, Sportmedizin, Fachärzte für Orthopädie Haar/München

Dr. med. Tasso Vounatsos   Facharzt für Chirugie, Sportmedizin, Chirotherapie
 
Marathonläufer -  Lauftrainer
Dr. med. Axel Tritschler - Ortopädie, Sportmedizin - München
Dr.med. Matthias Tedeus - Dr. med. Gabriel Wasmer Orthopädische Chirugie München
Dr. med. Armin Kemmer Ärztlicher Leiter d. Druckkammerzentrums Unfallklinik Murnau
Universitätsprofessor Dr. med. D. Kohn  Klinik für Orthopädie u. Orthopädische Chirurgie Homburg a..d. Saar

Selbstverständlich liegen hier auch die Originalunterschriften vor.

Herr Geigl, Bayerischer Berglaufberater bezeichnet  all diese Ärzte als Wunderheiler

 


5. Nov. 2007

 

3. Grüntenhausberglauf

4. Nov. 2007    Bayern km - 600 Hm

51 Teilnehmer im Ziel, davon 6 Frauen
Männer nach Einlauf
1
BERKTOLD Manfred TV Hindelang 23:48
2
MORGEN Ulli TSV Buchenberg 24:18
3
RÄDLER Georg Liebenstein 24:48

 

Frauen nach Einlauf
1
HUBER Michaela TSV Bertoldshofen 31:54
2
SCHENK Sonja Lauben 37:02
3
WUTZ Beate TV Hindelang 37:23

 

Gesamtergebnisliste


 

22. Okt. 2007

 

Teilnehmerstatistik Bayerischer Bergläufe 2006 und 2007
Platz
Berglauf
Sonstiges
Km - Hm
Steig.
Teilnehmer
 
2006
   
%
2006
Zugspitze ?  
16,1 - 2150
13,3
566
1.
Tegelberglauf DM 108 T.
8,0 - 920
11,5
235
2.
Karwendel B M 43 T. 
11,0 - 1425
12,8
221
3.
Nebelhorn
11,0 - 1405
12,8
195
4.
Hochgrat
6,0 - 850
14,1
195
5.
Wallberg  
5,6 - 830
15,3
187
6.
Hochfelln
8,9 - 1074
12,0
185
7.
Hörnle BM Senioren
7,0 -  640
9,1
177
8.
Osterfelder  
12,5 - 1300
10,4
170
9.
Schuhbräualm  
7,5 - 680
9,0
166
10.
Astenlauf  
6,5 - 652
10,0
151
11.
Kampenwand
6,0 - 830
13,8
129
         
12.
Hochplatten Bergsprint
4,6 km - 550
12,0
99
13.
Hochgern +
7,5 - 905
12,0
94
14.
Jenner +
8,4 - 1200
14,2
82
15.
Brünnstein +
8,5 - 880
10,3
79
16.
Pürschling +
4,8 - 705
14,6
78
17.
Heimgarten +
6,0 - 1000
16,7
77
18.
Stoißeralm Forststraße
7,0 - 670
9,6
77
19.
Rotwand Bergl. Forststraße
6,2 km - 652
10,5
72
20.
Staufen Bergl.
1200
68
21.
Wendelstein
8,0 - 1000
12,5
63
22.
Herzogstand Forststraße
6,0 - 716
12,0
59
   
gesamt
ohne
Zugspitze
2 859
 

 

Platz
Berglauf
Teilnehmer
2007
2007
Zugspitze ?
737
1
Wallberg
289
2
Karwendel
245
3
Nebelhorn
244
4
Hochgrat
217
5
Hochfelln
208
6
Osterfelder
205
7
Tegelberglauf
174
8
Kampenwand
146
9
Schuhbräualm
145
10
Stoißeralm
141
11
Astenlauf
137
12
Jenner Incl. BM
131
13
Brünnstein
116
14

Jenner  Bayerische

Meistersch. Senioren/Junio

115
     
15
Hochplatten?
106
16
Hochgern
89
17
Herzogstand
83
18
Pürschling
80
19
Hörnle Berglauf
78
20
Wendelstein
73
21
Heimgarten
65
   
gesamt
 
ohne Zugspitze
3 087

Der Staufen BL fand nicht statt !

Der Rotwand BL fand nicht statt !

22. Okt. 2007

 

TOP - TEN im deutschsprachigem Alpenraum 2007
Platz
Berglauf
Sonstiges
Km - Hm
Steig.
Teilnehmer
 
2007
   
%
2007
           
1.
Aletsch Halbmarathon
- ca. 250 Hm
21,1 - 1 050 Hm
5.0 ?
1 170
2.
Drei Zinnen
- ca. 180 Hm
17,5 - 1 300
7.4
811
3.
Zugspitze
- ca. 180 Hm
14,7 - 1 730
11.8
737
4.
Matterhorn  
12,5 -  980
7.8
719
5.
Großglockner
??
12,7 - 1 514
12.0
712
6.
Schilthorn  
21,1 - 2 175
10.3
469
7.
Schneeberg  
9,8 - 1 200
12.2
350
8.
Wallberg  
5,3 - 830
15,6
289
9.
Stanserhorn  
10,0 - 1 400
14.0
284
10.
Gamperney  
8,8- 1 000
11.4
261
     
gesamt
5 802

 

Den Aletsch Berglauf könnte man auch als Bergcross bezeichnen. Die direkten Höhenmeter betragen vom Start zum Ziel nur 700 Höhenmeter. Die angegebenen 1 050 Höhenmeter stimmen nicht. Es sind sicher nicht mehr als 250 Höhenmeter insgesamt bergab, die sich auf der langen Distanz verteilen, ohne brutale Bergabpassagen, sie sind nur geländebedingt. Als klassischen Berglauf kann man ihn nur deswegen bezeichnen, weil fast die gesamte Strecke auf Bergpfaden führt und das im hochalpinen Gelände.
Beim Zugspitzlauf war dieses Jahr aus Wettergründen das Ziel beim Sonnalpin. Wenn bis zum Gipfel gelaufen wird, sind es 2100 Höhenmeter und ergäbe dann eine durchschnittliche Steigung von 13.0%.
Der Wallberg-Berglauf weist die größte Steigung auf, hat aber die wesentlich kürzeste Strecke von allen oben aufgeführten Bergläufen.
Bei der Zählung der Teilnehmer/innen wurden bei keiner Veranstaltung die "Walker - Nordic Walker - Kinder - und Jugendliche mit einbezogen, da dies sonst die echte Berglaufstatistik verfälschen würde, da viele Veranstaltungen weder Wanderer- Starts oder z.B. Kinderläufe überhaupt anbieten. Es wurden auch nicht Meisterschaftsläufe mitgewertet, weder Senioren EM, WM oder nationale Meisterschaften. Auch diese würden die normale Statistik wesentlich verfälschen.
Z.B. Bludenz Masters WM 2007 ca. 800 Teilnehmer, Berglauf Bludenz 2008 nur 123 Läufer/innen.

TOP - TEN im deutschsprachigem Alpenraum 2008
Platz
Berglauf
Sonstiges
Km - Hm
Steig.
Teilnehmer
 
2008
   
%
2008
           
1.
Aletsch Halbmarathon
- ca. 250 Hm
21,1 - 1 050 Hm
5.0 ?
1 526
2
Großglockner
??
12,7 - 1 514
12.0
730
3
Drei Zinnen
Ausweichstrecke
11,2 km - 750 Hm
647
4
Matterhorn  
12,5 -  980
7.8
589
5
Zugspitze
- ca. 180 Hm
14,7 - 1 730
11.8
585
6
Weissensteinlauf  
14,1 - 1020
 
527
7
Stockhorn
- 371
21,1 km - 1724
 
481
8
Schneeberg  
9,8 - 1 200
12.2
368
9
Schilthorn  
21,1 - 2 175
10.3
349
10
Gamperney  
8,8- 1 000
11.4
323
  Wallberg  
5,3 - 830
15,6
268
           
      ohne Wallberg
gesamt
6125

 


 

Alle meine Bergläufe 2007
Datum
Name
Land
Länge
HD
Zeit
Platz
   
 
 
 
Klasse
20. Mai
Schafberglauf
AUT
5,8 km
1240 Hm
55:56
1. M60
03. Juni
Herzogstand Berglauf
GER
6,0 km
716 Hm
38:05
1. M60
10. Juni
Katrin Berglauf
AUT
4,5 km
944 Hm
43:48
1. M60
17. Juni
Orselina Bre - Cardada
CH
10,5 km
950 Hm
59:29
1. M60
24. Juni
Osterfelder Berglauf
GER
11.9 km
1300 Hm
1:22:41
1. M60
01. Juli
Mountain Run
AUT
6,9 km
1040 Hm
58:48
1. M60
08. Juli
Nebelhorn Berglauf
GER
10,5 km
1405 Hm
1:19:11
1. M60
15. Juli
Karwendel Berglauf
GER
11,0 km
1425 Hm
1:25:49
1. M60
22. Juli
Zugspitz Extrem Berglauf
AUT
14,7 km
  1730 Hm
    2:18:58
1. M60
29. Juli
Schwarzensteinlauf
ITA
6,5 km
1451 Hm
    1:27.10
1. M60
  05. Aug.
Dachstein West Berglauf
AUT
15,2 km
1590 Hm
2:05:34
1. M60
12. Aug.
Rodi - Tremorgio/Tessin
CH
5,5 km
910 Hm
47:48
1. M60
18. Aug.
Heimgarten Berglauf
GER
6,0 km
1000 Hm
51:40
1. M60
25. Aug.
Pürschling Berglauf
GER
4,8 km
705 Hm
34:05
1. M60
22. Sept.
Wendelstein Berglauf
GER
?8,0 km
1000 Hm
1:06.28
1. M60
30. Sept.
Hochfelln Berglauf
GER
8,9 km
1074 Hm
58:55
1. M60
06. Okt.
Jenner Berglauf  Bay. Meister
GER
5,5 km
700 Hm
34:54
1. M60
28. Okt.
Hochplatten Berglauf
GER
4,5 km
550 Hm
28:54
1. M60

 

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